“Spider In The Ferns” by François Morvillier

We sometimes struggle to deal with complexity. In this moments I always say to myself: You can’t understand everything, that’s ok. Ask for world’s meaning, but don’t expect answers.

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Web of creation,
Labyrinth of memories,
Joy of doing stuff. (jf)

“Spider In The Ferns” by François Morvillier

Picture by François Morvillier, poem by Jonathan.

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“Shutdown” by Eva Maria Freshmaker

The more you zoom in, the bigger the picture. Be detailed and let them read bodies’ map of stars.

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when raindrops
turn into waterfalls
butterflies get caught
in dusty spiderwebs

denouement requested

“Shutdown” by Eva Maria Freshmaker

Picture and poetry by Eva Maria Freshmaker.

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Selbstdokumentation

Die Tischtenniskellen flattern am Abend des Freitags. Ganz Gallien? Nein! Die kleine Bar im Süden vor der Stadt, sie brummt und Bälle fliegen durch die Luft, das ist der Beginn einer wunderbaren Schau, ein Spitzen der Sinne.

So vorbereitet auf satyrische Feste öffnen Russen das Filmbuffett. Es kriecht der Duft von Verfall beweglich um alle Ecken. Der Vorhang fällt gemütlich, die Bühne warst du, so niedlich, und die Eierkuchen. Wie war das mit dem “Erkennen”? Es strahlt das Feuer bis hin zum Wagenplatz. Wir sehen es noch leuchten und uns von beiden Seiten, ich halt’ dich, beiß’ dein Ohr, dann reisst der Film, auf der Stirn ein Auge.

Als wenn es nicht genug gewesen wäre, vom schönen Leben, es ergiesst sich über uns. Und am Sonntag, Tag des Putzens, zeigt die Glut sich rauchend und der Glitch, und ich merke, dass ich mich sputen soll. Unsere Augen strahlen wie Beamer Fantasien auf die Leinwände unseres Gegenübers. Warm, weich, weiß, das Licht ist zart, das Glück ist hold.

Eine Nacht, so satt, vergeht. Wir glitzern in die neue Woche, die Sonne senkt sich, und wieder, die Nacht wacht über uns Sterne, die wir auf Erden wandern und uns zu echten Göttern werden. Was friedlich zueinander ist, befriedigt sich. Und neben deinen Schwüngen ist der Grundton zauberhaft. Die Musik trägt uns dahin. Glück wird zu Magie und Fleisch und alles glüht für viele, viele Stunden.

Es fließt ein schneller Fluß in jeder unserer Brüste. Wir wissen nun, sie haben die selbe Richtung. Die Quelle am Berg, so taufe ich dich und wage, in die Zukunft zu schauen. Ich sehe kein “wo”, kein “wann”, ich spüre ein “ist”, es flattert davon, ich lächle ihm nach.

Leipzig, 21.02.2018

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über “The Sentry Box” by Jeni G.

“Many Stations” by Leslie Mann

über “Many Stations” by Leslie Mann

“Branches And Thunders Playing With The Moon” by Rubén Darío Lombardozzi

In the arms of a tree, a worldwide metaphor, isn‘t it?

iSugar

From time to time we
Forget what is important:
Carrying our moon. (jf)

“Branches And Thunders Playing With The Moon” by Rubén Darío Lombardozzi

Picture by Rúben Darío Lombardozzi, poetry by Jonathan.

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“Fatal Element” by Ruth Coleman

Whatever it is, it’s fatal.

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The wolves love the sheep,
Like money adores freedom.
Never trust clichés. (jf)

“Fatal Element” by Ruth Coleman

Picture by Ruth Coleman, poetry by Jonathan.

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